Trust-Elemente in App Stores am Beispiel von Health- und Fitness-Applikationen

Anja Obermüller hatte in Ihrer Arbeit das Ziel Vertrauenselemente zu identifizieren, die für die Conversionoptimierung genutzt werden können, und deren Einfluss auf die Nutzungs- und Kaufintention bei mobilen Health- und Fitness-Applikationen zu untersuchen. Bei ihrer Tätigkeit als User Acquisition Managerin bei Runtastic kann sie die Ergebnisse der Arbeit gut anwenden.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

App Stores stellen, wie Webshops, Marktplätze dar und verzeichneten ein rasantes Wachstum bzgl. des Angebots und der Nutzerzahlen. In dieser Arbeit wurde das, im E-Commerce erprobte, Modell von Gefen/Straub (2004) adaptiert, um den Einfluss von Trust-Elementen auf das Vertrauen in die App Store Landing Page und in weiterer Folge auf die Nutzungs-/Kaufintention zu messen.… Weiterlesen

Auswirkungen der Digitalisierung der industriellen Fertigung auf den Faktor Mensch

Ziel der Masterarbeit von Frau Huber-Hofmeister war die Analyse der Auswirkungen der Digitalisierung der industriellen Fertigung auf den Faktor Mensch. Das Ergebnis der strukturierten Literaturanalyse waren abgeleitete Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Mitarbeiter zum Umgang mit Industrie 4.0.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Die vierte Stufe der industriellen Revolution wird als Industrie 4.0 bezeichnet und hat die Fertigung von Produkten nach individuellen Kundenwünschen zu Herstellpreisen der Massenproduktion zum Ziel. Durch die Digitalisierung verändert sich das Umfeld der Industriearbeit: die digitale Vernetzung von Objekten untereinander bringt neue Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und Maschine mit sich und hat Einfluss auf die Tätigkeitsfelder und Aufgabengebiete der Beschäftigten.… Weiterlesen

Erfolgsfaktoren einer Übertragung digitaler Geschäftsmodelle

Die Masterarbeit von Florian Kohl verfolgt das Ziel, die Erfolgsfaktoren für das Übertragen von digitalen Geschäftsmodellen auf andere Märkte zu ermitteln. Beruflich ist er als Organisationsentwickler bei Wiener Netze GmbH tätig.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Digitale Geschäftsmodelle eigenen sich besser für die Imitation als herkömmliche Geschäftsmodelle. Solche Copycats (auch Imitatoren) wurden untersucht, um die Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Imitation eines digitalen Geschäftsmodells auf andere Märkte zu erheben.

Problemstellung der wissenschaftlichen Arbeit

Imitation liegt nicht nur in der Natur des Menschen, auch baut die globale, wirtschaftliche Entwicklung auf das Nachahmen auf. Ebenfalls handelt es sich bei mehr als 90% aller Innovationen von Geschäftsmodellen lediglich um Rekombinationen bekannter Konzepte.

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Design Thinking Ansätze für die Produktentwicklung durch Social Communities

Gerade Design Thinking rückt die Nutzer- und Erlebnisorientierung in den Fokus. Aus diesem Hintergrund umfasst die Arbeit eine kritische Analyse und Aufbereitung der bereits vorhandenen Literatur zum Thema Design Thinking und die digitale Auslagerung von Design Thinking Ansätzen in Social Communities als auch die Untersuchung des aktuellen und möglichen Einsatzes anhand von Experteninterviews.

 Problemstellung der wissenschaftlichen Arbeit

Auch wenn Design Thinking mittlerweile ein sehr weitreichendes Thema ist, welches sowohl fachlich als auch sprachlich unterschiedliche Verwendungen und Interpretationen findet, ist es immer noch ein undefiniertes Konstrukt. Zwar hat sich Design Thinking in den letzten Jahren zu einer anerkannten Innovationsmethode entwickelt, vor allem im Bereich der Produkt- und Softwareentwicklung, allerdings gibt es bis dato kaum Literatur bzw.… Weiterlesen

Value Network Analysis zur Identifizierung dynamischer Wertpotenziale

Für die Weiterentwicklung seines Startups “wuidi” beschäftigte sich Alexander Böckl mit einem Thema aus dem Bereich Strategisches Management im E-Business. Seine Masterarbeit Value Network Analysis als innovative Methode zur Identifizierung dynamischer Wertpotenziale für Startups identifiziert am Beispiel des digitalen Wildwechsel-Radars mit Wildunfall-Service „wuidi“ strategische Potenziale zur Geschäftsentwicklung

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Mit der Arbeit wurde untersucht, welche dynamischen Wertpotenziale sich anhand einer Value Network Analysis im komplexen Umfeld öffentlicher und privater Interessen am Beispiel eines Wildunfallvermeidungs- und Abwicklungsservice im deutschen Markt für das Startup „wuidi“ identifizieren lassen.

Problemstellung der wissenschaftlichen Arbeit

Wildunfälle – die unterschätzte Gefahr.… Weiterlesen

Erfolgsfaktoren des Online-Lebensmittelhandels in Österreich aus Kundensicht

Ein Thema aus dem Bereich des “e-Commerce” wählte Ines Schallauer für ihre Masterarbeit. Sie identifizierte  und evaluierte Erfolgsfaktoren im e-Commerce, die für den Lebensmittelhandel mit dessen “frischen Waren” besonders relevant sind. Ein methodisches Merkmal der Arbeit war dabei eine Kundenbefragung, um eine Priorisierung dieser Faktoren aus Sicht der Konsumenten vornehmen zu können.

 Problemstellung der wissenschaftlichen Arbeit

Die steigende Bedeutung von E-Commerce lässt sich mittlerweile kaum mehr abstreiten, ist jedoch abhängig von der Warengruppe sehr unterschiedlich. Der Anteil des Online-Handels im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) hat besonders großes Potenzial zur Entwicklung, da er 2014 nur 1 % ausmachte.… Weiterlesen

Der Chief Digital Officer – eine neuartige Management-Position

Manuela Walchshofer bearbeitete ein Thema aus der Wirtschaftsinformatik in ihrer Masterarbeit. Sie beschäftigt sich mit der neuartigen Job-Position des Chief Digital Officers (CDO). Durch eine Experten-Befragung sowie eine Inhaltsanalyse wurden dessen Aufgaben und Herausforderungen in der Praxis identifiziert.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Der Chief Digital Officer, eine neuartige Management-Position, wird zunehmend geschaffen um die digitale Transformation in Unternehmen zu vollziehen. Die Ergebnisse der Masterarbeit zeigen, dass der digitale (Kultur-)Wandel im Unternehmen zu den zentralen Aufgaben des CDO zählt. Dazu ist es notwendig, eine digitale Strategie zu erarbeiten, digitale Trends zu beobachten, effiziente Strukturen zu schaffen, persönliche Netzwerke zu pflegen und dabei diese Entwicklung als Schnittstelle und digitaler Experte bereichsübergreifend zu koordinieren.… Weiterlesen

Forschung zu Zielen von Informationssystemen

Gemeinsam mit Dr. Riedl konnte Christian Eller MSc vor Kurzem einen Teil seiner Masterarbeit als Beitrag in der Zeitschrift „HMD – Praxis der Wirtschaftsinformatik“ des Springer-Verlags veröffentlichen. Ziel dieser Arbeit war es, den aktuellen Stand der Zielforschung im Bereich der Informationssysteme zu beschreiben und mit der Praxis in österreichischen Unternehmen zu vergleichen.

Zu diesem Zweck wurden Befunde aus der Zielforschung, vor allem seit den 1980er-Jahren, verglichen und ein Zielsystem für Informationssysteme, unabhängig vom spezifischen Unternehmenskontext entwickelt (Abbildung 1). Es zeigte sich dabei, dass Nachhaltigkeit (ein Produkt aus Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit), der Literatur zufolge das oberste Ziel für Informationssysteme sein sollte.… Weiterlesen