Auswirkungen der Digitalisierung der industriellen Fertigung auf den Faktor Mensch

Ziel der Masterarbeit von Frau Huber-Hofmeister war die Analyse der Auswirkungen der Digitalisierung der industriellen Fertigung auf den Faktor Mensch. Das Ergebnis der strukturierten Literaturanalyse waren abgeleitete Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Mitarbeiter zum Umgang mit Industrie 4.0.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Die vierte Stufe der industriellen Revolution wird als Industrie 4.0 bezeichnet und hat die Fertigung von Produkten nach individuellen Kundenwünschen zu Herstellpreisen der Massenproduktion zum Ziel. Durch die Digitalisierung verändert sich das Umfeld der Industriearbeit: die digitale Vernetzung von Objekten untereinander bringt neue Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und Maschine mit sich und hat Einfluss auf die Tätigkeitsfelder und Aufgabengebiete der Beschäftigten.… Weiterlesen

Erfolgreiches Qualifizierungsseminar für “Digital Transfer Manager”

Seit Frühjahr 2017 bieten Forscher des Campus in Steyr in Kooperation mit Business Upper Austria den Lehrgang zum “Digital Transfer Manager” (QSemDTM) an. Es handelt sich dabei um ein Qualifizierungsseminar, das durch die FFG gefördert wird und Schulungen für Teilnehmer und Teilnehmerinnen von mehr als 10 Unternehmen ermöglichte.

Lernziele und Inhalte

Im Zuge des Lehrgangs wird teilnehmenden Unternehmen  (1.) eine detaillierte Einführung in das Zukunftsthema Digitalisierung und die damit verbundenen Chancen, Risiken und Potentiale geboten, sowie auch Kennzahlen und Ansätze zur Identifikation des eigenen Digital Business Reifegrades vermittelt. Darüber hinaus werden die Unternehmen (2.) durch den Einsatz von Methoden der Trenderkennung und des Innovationsmanagements bei der Identifikation von Chancen, Möglichkeiten und konkreten Produkt-, Dienstleistungs- oder Prozess-Ideen und Problemlösungen im Kontext der Digitalisierung unterstützt und eine unternehmensbezogene Anwendung ermöglicht.… Weiterlesen

Erfolgsfaktoren einer Übertragung digitaler Geschäftsmodelle

Die Masterarbeit von Florian Kohl verfolgt das Ziel, die Erfolgsfaktoren für das Übertragen von digitalen Geschäftsmodellen auf andere Märkte zu ermitteln. Beruflich ist er als Organisationsentwickler bei Wiener Netze GmbH tätig.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Digitale Geschäftsmodelle eigenen sich besser für die Imitation als herkömmliche Geschäftsmodelle. Solche Copycats (auch Imitatoren) wurden untersucht, um die Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Imitation eines digitalen Geschäftsmodells auf andere Märkte zu erheben.

Problemstellung der wissenschaftlichen Arbeit

Imitation liegt nicht nur in der Natur des Menschen, auch baut die globale, wirtschaftliche Entwicklung auf das Nachahmen auf. Ebenfalls handelt es sich bei mehr als 90% aller Innovationen von Geschäftsmodellen lediglich um Rekombinationen bekannter Konzepte.

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Projekt “Named Entity Linking” (NEL)

Das Projekt “Named Entity Linking” (NEL) befasst sich mit der semantisch korrekten Verlinkungen von Texten zu einer Wissensbasis. Im Studienverbund “Digital Business” arbeiteten Gerald Petz, Dietmar Nedbal und Werner Wetzlinger unter Kooperation mit dem Unternehmen HCSolutions an der Entwicklung der notwendigen Technologien und konnten das Projekt dieses Jahr erfolgreich beenden.

Ausgangssituation und Zielsetzung des Datenanalyse-Projekts

Für viele Aufgaben im Bereich der Textverarbeitung ist die Erkennung von Entitäten ein wichtiger Ausgangspunkt. Unter „Named Entity Recognition“ versteht man Verfahren, die die Begriffe eines Textes bestimmten Klassen zuordnen. In vielen Anwendungsszenarien ist aber darüber hinaus nicht nur von Interesse, welche Arten von Entitäten in einem Text vorkommen, sondern wie die Entitäten semantisch verknüpft werden können („Named Entity Linking“).… Weiterlesen

Rückblick der eBusiness Best Practices 2017

Harald Kindermann & Gerald Petz vom Digital Business Team

Patrizia Findeis von der Rosenbauer International AG

Jürgen Jungmair von Josko Fenster

Sebastian Knisch von IKEA Österreich

Michael M. Pachinger von SCWP Schindhelm Rechtsanwälte

Impressionen vom Event durch ein Studienprojekt

Die Studierenden des dritten Semesters haben Ihre Eindrücke der Best Practices in einem Video festgehalten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Alle Informationen zum Event finden Sie unter: Webseite der eBusiness Best Practices
Die Unterlagen der Vorträge können stehen unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: Folien zu den Vorträgen der eBusiness Best Practise
Impressionen zum Event sind unter folgendem Link zu finden: Bildergalerie der eBusiness Best Practices
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Cross Domain Conference for Machine Learning & Knowledge Extraction

Group picture of CD-MAKE conference (source: ARES Conference)

This summer, one of our research team members attended the CD-MAKE 2017 (cd-make.net), which took place from August 29 to September 1 2017 at the Università degli Studi Mediterranea di Reggio Calabria, (Italy). It was held in conjunction with the International Conference on Availability, Reliability and Security (ARES 2017).

Research Focus of CD-MAKE

CD stands for Cross-Domain and means the integration and appraisal of different fields and application domains (e.g. Health, Industry 4.0, etc.) to provide an atmosphere to foster different perspectives and opinions.… Weiterlesen

2nd Digital Business Research Day at Limerick (Ireland)

After the success of the 1st Digital Business Research Day in Steyr in May this year, it was time for a repetition of this successful event, this time in Ireland. Researchers from the Business Informatics Group (BIG) at the Dublin City University (DCU) organized the event at Lero – the Irish Software Research Centre – at the University of Limerick.

Social Event and Irish Tradition

As an opportunity to network and as a possibility to relax after a long trip by car, plane, and train, researchers from the department for Digital Business at FH Oberösterreich in Steyr and the department of Digital Business at Johannes Kepler University in Linz first met up with their Irish colleagues from DCU at a traditional pub in Limerick.… Weiterlesen

Extreme der Human Computer Interaction – Lifelogging und Technostress

Im November dieses Jahres fand bereits zum zweiten Mal das Forum IoT im Museumsquartier in Wien statt. Diese Veranstaltung widmet sich Themen rund um das Internet of Things und zieht ein großes Publikum an Forschern, Praktikern, und Interessierten an. Neben einer Ausstellung aktueller Technologien, bietet das Forum auch Platz für Vorträge zu den aktuellen Trends in diesem Bereich.

Forum IoT 2016 – ready for digital transformation

In der Vortragsreihe “Beispiele aus Industrie/Praxis” durften bekannte Gesichter aus dem Umkreis des DBM-Studiengangs ihre aktuellen Themen einbringen.

Den Auftrakt machte Thomas Arnitz mit einer Geschichte über sein digitales Unternehmen “Ligaportal“, einer Online-Plattform mit Live-Berichte und Ergebnisse zu österreichweiten Fußball-Matches.… Weiterlesen

Der Chief Digital Officer – eine neuartige Management-Position

Manuela Walchshofer bearbeitete ein Thema aus der Wirtschaftsinformatik in ihrer Masterarbeit. Sie beschäftigt sich mit der neuartigen Job-Position des Chief Digital Officers (CDO). Durch eine Experten-Befragung sowie eine Inhaltsanalyse wurden dessen Aufgaben und Herausforderungen in der Praxis identifiziert.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Der Chief Digital Officer, eine neuartige Management-Position, wird zunehmend geschaffen um die digitale Transformation in Unternehmen zu vollziehen. Die Ergebnisse der Masterarbeit zeigen, dass der digitale (Kultur-)Wandel im Unternehmen zu den zentralen Aufgaben des CDO zählt. Dazu ist es notwendig, eine digitale Strategie zu erarbeiten, digitale Trends zu beobachten, effiziente Strukturen zu schaffen, persönliche Netzwerke zu pflegen und dabei diese Entwicklung als Schnittstelle und digitaler Experte bereichsübergreifend zu koordinieren.… Weiterlesen

Eye Tracking bei der Langen Nacht der Forschung

Eye Tracking im DBI-Labor

Der FH Campus Steyr war während der Langen Nacht der Forschung am 22. April 2016 für Interessierte geöffnet, welche sich von den neuesten Forschungsaktivitäten in den unterschiedlichen Themenschwerpunkten am Campus überzeugen konnten. Auch unsere Forschungsmitarbeiter des Schwerpunkts “Digital Business” waren vertreten und präsentierten “Eye Tracking” als wissenschaftliche Methode mit unterschiedlichsten Anwendungsszenarien in der Praxis.

Digital Business Management durch Eye Tracking unterstützt

Mit „Eye Tracking“ wird eine Methode bezeichnet, die Blickverläufe von Probanden aufzeichnet. Am Forschungsschwerpunkt Digital Business am Campus Steyr wird die Methode meist für Usability-Untersuchungen von IT-Systemen und Webseiten eingesetzt. … Weiterlesen