PERFORM PhD student conducting research at industry partner NTS Retail

Gabriele Obermeier, researcher within the EU Horizon 2020 project PERFORM and located at the University of Applied Sciences Upper Austria, started her first of two secondments at NTS Retail in Leonding.

First Secondment at NTS Retail

The special aspect of the project PERFORM is the connection between research and industry. Therefore, a fixed part of the three year program is to conduct research at the location of an industry partner (called „secondment“). In Gabriele’s case, this is the research and development department at NTS Retail in Leonding, where she will stay from February to April 2019 and again for the same period in 2021.… Weiterlesen

Trainingswoche für Digital Retail Manager in Schweden

Im Rahmen des PERFORM-Projekts fand vom 14. bis 18. Januar 2019 die erste reguläre Trainingswoche in Växjö, Schweden statt. Bereits im Oktober trafen sich PhD-Kandidaten und Betreuer das erste Mal in Dublin, Irland zu einem Scientific Induction Training, um wissenschaftliche Methoden und Qualitätsstandards zu diskutierenDie PhD-Kandidaten der FH Oberösterreich Gabriele Obermeier und Robert Zimmermann waren in Begleitung von Prof. Andreas Auinger, Prof. René Riedl und Werner Wetzlinger vor Ort.

PERFORM Projekt - PhD Candidates, Advisors and Project Members

PERFORM Team mit PhD Kandidaten

Jede der PERFORM Trainingswochen für die angehenden Omnichannel Retail ManagerInnen steht unter einem bestimmten Weiterbildungsthema.… Weiterlesen

Rückblick der E-Business Best Practice 2018

Prof. Andreas Auinger vom Digital Business Team

Das Video zeigt den Vortrag von Prof. Andreas Auinger in vollständiger Länge:

Thomas Schaufler von der Erste Bank

Andrea Mikhaeel von Thalia

Maximo Buchholz von McDonald’s Austria

Volker Lenzeder von Fronius International

 

Download von Präsentationen

Links zu Impressionen von den E-Business Best Practices 2018

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Digitalisierung als Chance für Gemeinden und Regionen

Mit Stolz möchten wir ein Forschungsprojekt in Kooperation mit der oberösterreichischen Zukunftsakademie vorstellen. Das Projekt wurde unter der Leitung von Günther Humer umgesetzt. Seitens der Oö Zukunftsakademie unterstützte zusätzlich Josef Neuböck  das Projekt. Aus dem Digital Business Forschungsteam waren Gerald Petz und Dietmar Nedbal in die Projektarbeit involviert.

Ideen zur Digitalisierung in Gemeinden und ländlichen Regionen

Hintergrund und  Motivation des Projektes

Der Megatrend „Digitalisierung“ wird in den kommenden Jahren unser Leben und Arbeiten tiefgreifend verändern. Die Digitalisierung wirft dabei nicht „nur“ technische Fragen auf, sondern betrifft die gesamte wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einer Region.… Weiterlesen

Big Data Opportunities for Enhanced Digital Retail Business Processes (PhD Topic)

Douglas Cirqueira (PhD Student im PERFORM Projekt)Douglas Cirqueira beschäftigt sich im Rahmen des PERFORM Projekts mit dem Thema „Big Data Opportunities for Enhanced Digital Retail Business Processes“. Die Digitalisierung des stationären Einzelhandels führt zur Generierung einer enormen Menge an Interaktionsdaten mit den Verbrauchern, die Einblicke in die Verhaltensmuster und damit auch Bedürfnisse liefern. Im klassischen Online-Handel ist dies durch weit verbreitete Analytics-Tools bereits möglich, im stationären Handel fehlen dazu noch geeignete Werkzeuge und Systeme. Ziel der Forschung von Douglas ist es daher, geeignete Verfahren und Architekturen zur Analyse solch großer Mengen von Verbraucherinteraktionsdaten zu finden. Als Ergebnis sollen daher Architekturen und Guidelines vorliegen, die beschreiben, wie diese Interaktionsdaten erfasst, verarbeitet und ausgewertet werde können, um darauf aufbauend die Customer Experience in stationären Shops zu verbessern.… Weiterlesen

Trainingswoche für zukünftige Digital Retail Managers

Training und der Austausch unter den Studierenden sind wesentliche Bestandteile des PERFORM Projektes. Daher reisten unsere PhD Kandidaten Gabriele Obermeier und Robert Zimmermann in Begleitung von Prof. Andreas Auinger, Prof. René Riedl und Werner Wetzlinger zur ersten Trainingswoche an die Dublin City University (DCU) nach Irland.

PERFORM Team mit PhD Kandidaten

PERFORM Team mit PhD Kandidaten

Dort haben sich alle 15 internationalen PhD Studierenden, die in den nächsten Jahren ihre Forschungen an unterschiedlichen Universitäten und bei den Industriepartnern in Europa durchführen, das erste Mal persönlich kennengelernt. Dazu zählen neben der DCU die Linneaus University in Växjö (Schweden), die TU Eindhoven in den Niederlanden und das AWS-Institute for Digitized Products and Processes in Saarbrücken (Deutschland).… Weiterlesen

Auswirkungen der Digitalisierung der industriellen Fertigung auf den Faktor Mensch

Ziel der Masterarbeit von Frau Huber-Hofmeister war die Analyse der Auswirkungen der Digitalisierung der industriellen Fertigung auf den Faktor Mensch. Das Ergebnis der strukturierten Literaturanalyse waren abgeleitete Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Mitarbeiter zum Umgang mit Industrie 4.0.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Die vierte Stufe der industriellen Revolution wird als Industrie 4.0 bezeichnet und hat die Fertigung von Produkten nach individuellen Kundenwünschen zu Herstellpreisen der Massenproduktion zum Ziel. Durch die Digitalisierung verändert sich das Umfeld der Industriearbeit: die digitale Vernetzung von Objekten untereinander bringt neue Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und Maschine mit sich und hat Einfluss auf die Tätigkeitsfelder und Aufgabengebiete der Beschäftigten.… Weiterlesen

Erfolgreiches Qualifizierungsseminar für „Digital Transfer Manager“

Seit Frühjahr 2017 bieten Forscher des Campus in Steyr in Kooperation mit Business Upper Austria den Lehrgang zum „Digital Transfer Manager“ (QSemDTM) an. Es handelt sich dabei um ein Qualifizierungsseminar, das durch die FFG gefördert wird und Schulungen für Teilnehmer und Teilnehmerinnen von mehr als 10 Unternehmen ermöglichte.

Lernziele und Inhalte

Im Zuge des Lehrgangs wird teilnehmenden Unternehmen  (1.) eine detaillierte Einführung in das Zukunftsthema Digitalisierung und die damit verbundenen Chancen, Risiken und Potentiale geboten, sowie auch Kennzahlen und Ansätze zur Identifikation des eigenen Digital Business Reifegrades vermittelt. Darüber hinaus werden die Unternehmen (2.) durch den Einsatz von Methoden der Trenderkennung und des Innovationsmanagements bei der Identifikation von Chancen, Möglichkeiten und konkreten Produkt-, Dienstleistungs- oder Prozess-Ideen und Problemlösungen im Kontext der Digitalisierung unterstützt und eine unternehmensbezogene Anwendung ermöglicht.… Weiterlesen

Erfolgsfaktoren einer Übertragung digitaler Geschäftsmodelle

Die Masterarbeit von Florian Kohl verfolgt das Ziel, die Erfolgsfaktoren für das Übertragen von digitalen Geschäftsmodellen auf andere Märkte zu ermitteln. Beruflich ist er als Organisationsentwickler bei Wiener Netze GmbH tätig.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Digitale Geschäftsmodelle eigenen sich besser für die Imitation als herkömmliche Geschäftsmodelle. Solche Copycats (auch Imitatoren) wurden untersucht, um die Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Imitation eines digitalen Geschäftsmodells auf andere Märkte zu erheben.

Problemstellung der wissenschaftlichen Arbeit

Imitation liegt nicht nur in der Natur des Menschen, auch baut die globale, wirtschaftliche Entwicklung auf das Nachahmen auf. Ebenfalls handelt es sich bei mehr als 90% aller Innovationen von Geschäftsmodellen lediglich um Rekombinationen bekannter Konzepte.

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Projekt „Named Entity Linking“ (NEL)

Das Projekt “Named Entity Linking” (NEL) befasst sich mit der semantisch korrekten Verlinkungen von Texten zu einer Wissensbasis. Im Studienverbund „Digital Business“ arbeiteten Gerald Petz, Dietmar Nedbal und Werner Wetzlinger unter Kooperation mit dem Unternehmen HCSolutions an der Entwicklung der notwendigen Technologien und konnten das Projekt dieses Jahr erfolgreich beenden.

Ausgangssituation und Zielsetzung des Datenanalyse-Projekts

Für viele Aufgaben im Bereich der Textverarbeitung ist die Erkennung von Entitäten ein wichtiger Ausgangspunkt. Unter „Named Entity Recognition“ versteht man Verfahren, die die Begriffe eines Textes bestimmten Klassen zuordnen. In vielen Anwendungsszenarien ist aber darüber hinaus nicht nur von Interesse, welche Arten von Entitäten in einem Text vorkommen, sondern wie die Entitäten semantisch verknüpft werden können („Named Entity Linking“).… Weiterlesen