Gmunden Retreat on NeuroIS 2017

From the 12th to 14th of June 2017, the Gmunden Retreat on NeuroIS again took place in Schloss Ort in Gmunden with more than 40 participants from Europe and North America.

The event started with a training course where participants could present their research ideas and then get feedback by senior scholars of the field. As known and valued by recurring participants of the conference, everyone then had a chance to get to know each other during a welcome dinner at Seehotel Schwan before the actual conference kicked off with paper presentations in the morning.

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Value Network Analysis zur Identifizierung dynamischer Wertpotenziale

Für die Weiterentwicklung seines Startups “wuidi” beschäftigte sich Alexander Böckl mit einem Thema aus dem Bereich Strategisches Management im E-Business. Seine Masterarbeit Value Network Analysis als innovative Methode zur Identifizierung dynamischer Wertpotenziale für Startups identifiziert am Beispiel des digitalen Wildwechsel-Radars mit Wildunfall-Service „wuidi“ strategische Potenziale zur Geschäftsentwicklung

Alexander Böckl MSc, Digital Business Management Absolvent
Alexander Böckl MSc, DBM Absolvent

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Mit der Arbeit wurde untersucht, welche dynamischen Wertpotenziale sich anhand einer Value Network Analysis im komplexen Umfeld öffentlicher und privater Interessen am Beispiel eines Wildunfallvermeidungs- und Abwicklungsservice im deutschen Markt für das Startup „wuidi“ identifizieren lassen.… Weiterlesen

Erfolgsfaktoren des Online-Lebensmittelhandels in Österreich aus Kundensicht

Ein Thema aus dem Bereich des “e-Commerce” wählte Ines Schallauer für ihre Masterarbeit. Sie identifizierte  und evaluierte Erfolgsfaktoren im e-Commerce, die für den Lebensmittelhandel mit dessen “frischen Waren” besonders relevant sind. Ein methodisches Merkmal der Arbeit war dabei eine Kundenbefragung, um eine Priorisierung dieser Faktoren aus Sicht der Konsumenten vornehmen zu können.

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Ines Schallauer MSc, DBM Absolventin

 Problemstellung der wissenschaftlichen Arbeit

Die steigende Bedeutung von E-Commerce lässt sich mittlerweile kaum mehr abstreiten, ist jedoch abhängig von der Warengruppe sehr unterschiedlich. Der Anteil des Online-Handels im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) hat besonders großes Potenzial zur Entwicklung, da er 2014 nur 1 % ausmachte.… Weiterlesen

Extreme der Human Computer Interaction – Lifelogging und Technostress

Im November dieses Jahres fand bereits zum zweiten Mal das Forum IoT im Museumsquartier in Wien statt. Diese Veranstaltung widmet sich Themen rund um das Internet of Things und zieht ein großes Publikum an Forschern, Praktikern, und Interessierten an. Neben einer Ausstellung aktueller Technologien, bietet das Forum auch Platz für Vorträge zu den aktuellen Trends in diesem Bereich.

Forum IoT 2016 – ready for digital transformation

In der Vortragsreihe “Beispiele aus Industrie/Praxis” durften bekannte Gesichter aus dem Umkreis des DBM-Studiengangs ihre aktuellen Themen einbringen.

Den Auftrakt machte Thomas Arnitz mit einer Geschichte über sein digitales Unternehmen “Ligaportal“, einer Online-Plattform mit Live-Berichte und Ergebnisse zu österreichweiten Fußball-Matches.… Weiterlesen

Der Chief Digital Officer – eine neuartige Management-Position

Manuela Walchshofer bearbeitete ein Thema aus der Wirtschaftsinformatik in ihrer Masterarbeit. Sie beschäftigt sich mit der neuartigen Job-Position des Chief Digital Officers (CDO). Durch eine Experten-Befragung sowie eine Inhaltsanalyse wurden dessen Aufgaben und Herausforderungen in der Praxis identifiziert.

Walchshofer Manuela, BA MSc
Manuela Walchshofer MSc, DBM Absolventin

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Der Chief Digital Officer, eine neuartige Management-Position, wird zunehmend geschaffen um die digitale Transformation in Unternehmen zu vollziehen. Die Ergebnisse der Masterarbeit zeigen, dass der digitale (Kultur-)Wandel im Unternehmen zu den zentralen Aufgaben des CDO zählt. Dazu ist es notwendig, eine digitale Strategie zu erarbeiten, digitale Trends zu beobachten, effiziente Strukturen zu schaffen, persönliche Netzwerke zu pflegen und dabei diese Entwicklung als Schnittstelle und digitaler Experte bereichsübergreifend zu koordinieren.… Weiterlesen

Konferenz zu Human-Computer-Interaction in Toronto

Von 17. bis 22. Juli 2016 fand dieses Jahr zum 18ten Mal die HCII (Human-Computer Interaction International) Konferenz in Toronto, Kanada, statt. Teil dieser Veranstaltung für Experten rund um den Bereich der Human-Computer Interaction war unter anderem auch die „3rd International Conference on HCI in Business, Government and Organizations“, welche auch dieses Jahr wieder vom Digital Business Forschungsteam Unterstützung erhielt.

So wurde, unter anderem, der Track für „Human Computer Interaction in Electronic Commerce, Mobile Commerce and No-Line Commerce“ durch Prof. Andreas Auinger von der FH OÖ (Digital Business Management, FH OÖ Campus Steyr) und Prof.Weiterlesen

Gmunden Retreat on NeuroIS 2016

Von 6. bis 8. Juni 2016 fand zum achten Mal der „Gmunden Retreat on NeuroIS“ im einzigartigen Umfeld des Schloss Ort auf einer kleinen Insel im Traunsee statt. Seit 2009 wird diese einzigartige Veranstaltung jährlich in Gmunden ausgetragen und bringt Top-Forscher aus aller Welt nach Oberösterreich.

Teilnehmer des Gmunden Retreat on NeuroIS 2016
Teilnehmer des Gmunden Retreat on NeuroIS 2016 – (c) NeuroIS.org

Neurowissenschaften zur Erforschung von Informationssystemen

Gmunden ist alljährlich das Zentrum für Wissenschaftler, die sich für den Einsatz neurowissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden für die Erforschung von Informationssystemen interessieren. So waren 2016 beispielsweise NeuroIS Forscher aus den USA, Kanada, Australien, Irland, Deutschland, Liechtenstein, Pakistan, aber auch Österreich, bei der Konferenz vertreten und präsentierten ihre neuesten Erkenntnisse und nutzten die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre Ideen zur Weiterentwicklung ihrer Forschung zu erhalten.… Weiterlesen

Eye Tracking bei der Langen Nacht der Forschung

Eye Tracking im DBI-Labor

Der FH Campus Steyr war während der Langen Nacht der Forschung am 22. April 2016 für Interessierte geöffnet, welche sich von den neuesten Forschungsaktivitäten in den unterschiedlichen Themenschwerpunkten am Campus überzeugen konnten. Auch unsere Forschungsmitarbeiter des Schwerpunkts “Digital Business” waren vertreten und präsentierten “Eye Tracking” als wissenschaftliche Methode mit unterschiedlichsten Anwendungsszenarien in der Praxis.

Digital Business Management durch Eye Tracking unterstützt

Mit „Eye Tracking“ wird eine Methode bezeichnet, die Blickverläufe von Probanden aufzeichnet. Am Forschungsschwerpunkt Digital Business am Campus Steyr wird die Methode meist für Usability-Untersuchungen von IT-Systemen und Webseiten eingesetzt. … Weiterlesen

Forschung zu Zielen von Informationssystemen

Gemeinsam mit Dr. Riedl konnte Christian Eller MSc vor Kurzem einen Teil seiner Masterarbeit als Beitrag in der Zeitschrift „HMD – Praxis der Wirtschaftsinformatik“ des Springer-Verlags veröffentlichen. Ziel dieser Arbeit war es, den aktuellen Stand der Zielforschung im Bereich der Informationssysteme zu beschreiben und mit der Praxis in österreichischen Unternehmen zu vergleichen.

Zu diesem Zweck wurden Befunde aus der Zielforschung, vor allem seit den 1980er-Jahren, verglichen und ein Zielsystem für Informationssysteme, unabhängig vom spezifischen Unternehmenskontext entwickelt (Abbildung 1). Es zeigte sich dabei, dass Nachhaltigkeit (ein Produkt aus Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit), der Literatur zufolge das oberste Ziel für Informationssysteme sein sollte.… Weiterlesen

Studie belegt, Sport unterstützt den Lernerfolg

Welche Aktivitäten unterstützen die Merkfähigkeit nach einer Lernphase? Diese zentrale Frage beschäftigte Harald Kindermann, Professor für Marketing und Konsumentenverhalten an der FH Oberösterreich, Andrija Javor, Neurologe im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Linz, sowie Martin Reuter, biologischer Psychologe an der Universität Bonn, welche zu diesem Thema ein Feldexperiment mit jungen Männern aus dem oberösterreichischen Zentralraum durchführten.

Auf Basis bisheriger Erkenntnisse beschränkten sie sich dabei auf die zentrale Phase nach einer Lernphase und vermuteten einen Zusammenhang zwischen dem Stresslevel durch die zu dieser Zeit ausgeführten Aktivitäten und der individuellen Merkfähigkeit. Insbesondere war dabei jedoch nicht nur wichtig in wie weit physiologischer Stress bestand, sondern vor allem auch psychologischer Stress in Form einer wahrgenommenen Bedrohung.… Weiterlesen