Innovative Payment Paths for Digital Retail (PhD Topic)

Sebastian Macht (PhD Student im PERFORM Projekt)Sebastian Macht beschäftigt sich im Rahmen des Projekts PERFORM mit dem Thema „Innovative Payment Paths for Digital Retail“. Ziel seiner Forschung ist es zu evaluieren wie bestehende und neue Technologien genutzt werden können, den Bezahlvorgang am Point-of-Sale und Online reibungslos abzuwickeln und dabei Mehrwert für Konsumenten und Händler zu schaffen. Besonders die Verknüpfung von Online und Point-of-Sale Bezahlvorgängen und das Verhindern von Medienbrüchen sind Aspekte, die mobiles Bezahlen der Zukunft charakterisieren können.

Sebastian ist bei der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG in Linz angestellt und wird in Zusammenarbeit mit der Unimarkt Gruppe mögliche Zahlungslösungen auf Effektivität und Effizienz geprüft.… Weiterlesen

Evaluieren der Usability einer mobilen Bankomatkarte

Das Ziel der Masterarbeit ist die Identifizierung von Usability-Problemen während der Nutzung der Applikation BankCard Mobil der Sparkasse. Die Untersuchung soll Aufschluss darüber geben, ob und warum die Akzeptanz gegenüber mobilen Bankomatkarten aktuell sehr eingeschränkt ist und mit welchen Herausforderungen bzw. Problemen die Nutzerinnen und Nutzer bei der Verwendung konfrontiert sind.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Obwohl Bargeld immer noch das beliebteste Zahlungsmittel ist, werden Transaktionen mittels NFC-Technologie vermehrt durchgeführt. Für diese kontaktlose Bezahlmöglichkeit kommen mittlerweile auch Applikationen zum Einsatz, welche die mobile Bezahlung mit genannter Technologie ermöglichen. Auch die BankCard Mobil App der Sparkasse zählt zu diesen Innovationen, weshalb die Usability der App in der vorliegenden Masterarbeit getestet wurde.… Weiterlesen

Trainingswoche für zukünftige Digital Retail Managers

Training und der Austausch unter den Studierenden sind wesentliche Bestandteile des PERFORM Projektes. Daher reisten unsere PhD Kandidaten Gabriele Obermeier und Robert Zimmermann in Begleitung von Prof. Andreas Auinger, Prof. René Riedl und Werner Wetzlinger zur ersten Trainingswoche an die Dublin City University (DCU) nach Irland.

PERFORM Team mit PhD Kandidaten

PERFORM Team mit PhD Kandidaten

Dort haben sich alle 15 internationalen PhD Studierenden, die in den nächsten Jahren ihre Forschungen an unterschiedlichen Universitäten und bei den Industriepartnern in Europa durchführen, das erste Mal persönlich kennengelernt. Dazu zählen neben der DCU die Linneaus University in Växjö (Schweden), die TU Eindhoven in den Niederlanden und das AWS-Institute for Digitized Products and Processes in Saarbrücken (Deutschland).… Weiterlesen

Trust-Elemente in App Stores am Beispiel von Health- und Fitness-Applikationen

Anja Obermüller hatte in Ihrer Arbeit das Ziel Vertrauenselemente zu identifizieren, die für die Conversionoptimierung genutzt werden können, und deren Einfluss auf die Nutzungs- und Kaufintention bei mobilen Health- und Fitness-Applikationen zu untersuchen. Bei ihrer Tätigkeit als User Acquisition Managerin bei Runtastic kann sie die Ergebnisse der Arbeit gut anwenden.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

App Stores stellen, wie Webshops, Marktplätze dar und verzeichneten ein rasantes Wachstum bzgl. des Angebots und der Nutzerzahlen. In dieser Arbeit wurde das, im E-Commerce erprobte, Modell von Gefen/Straub (2004) adaptiert, um den Einfluss von Trust-Elementen auf das Vertrauen in die App Store Landing Page und in weiterer Folge auf die Nutzungs-/Kaufintention zu messen.… Weiterlesen

Analyse der User Experience im stationären Handel (PhD Topic)

Gabriele Obermeier (PhD Studentin im PERFORM Projekt)Gabriele Obermeier beschäftigt sich unter Leitung von Prof. Andreas Auinger (FH Steyr) und Prof. Höller (JKU) im Zuge des PERFORM Projektes mit dem Thema „Analysing In-Store Retail Experience“. Dabei wird mithilfe von unterschiedlichen Technologien das Konsumentenverhalten im Ladengeschäft erforscht und Ansätze ermittelt, wie ein besonderes Einkaufserlebnis ermöglicht werden kann. Zu den Technologien zählen beispielsweise Kameras und Sensoren die sich im Shop befinden oder auch solche, die Kunden mit sich tragen, wie das Smartphone oder Sensoren am Einkaufswagen. Ganz im Sinne des immer stärker entwickelten Omni-Channel-Commerce wird Gabi ihre Forschung dem Aspekt widmen, wie offline und online Daten verbunden werden können, um diese beiden Welten miteinander zu verbinden und den Einkauf im Laden zukünftig personalisierter zu gestalten.… Weiterlesen

Conversion Optimierung entlang der Customer Journey (PhD Topic)

Robert Zimmermann (PhD Student im PERFORM Projekt)Robert Zimmermann beschäftigt sich im Rahmen des PERFORM Projektes mit dem Thema „Conversion Optimisation Techniques along the Customer Journey“. Unterstützt wird er hierbei von Prof. Andreas Auinger (FH Steyr) und Prof. René Riedl (JKU). Das Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung einer in der Praxis anwendbaren Toolbox, welche konkrete Handlungsanweisungen bezüglich Kundeninteraktion und Kundenkommunikation gibt um mithilfe dieser verschiedenste Konversionsraten zu optimieren. Im Zuge der immer präsenter werdenden No-Line Systeme wird ein besonderes Augenmerk auf die Benutzung von Smartphones und andere „Connected Devices“ beim Einkauf im traditionellen Einzelhandel gelegt.

Als Projektpartner steht Robert die Firma Intersport zur Seite, bei welcher etwaige Konzepte auf Ihre Machbarkeit und Wirksamkeit geprüft werden.… Weiterlesen

Auswirkungen der Digitalisierung der industriellen Fertigung auf den Faktor Mensch

Ziel der Masterarbeit von Frau Huber-Hofmeister war die Analyse der Auswirkungen der Digitalisierung der industriellen Fertigung auf den Faktor Mensch. Das Ergebnis der strukturierten Literaturanalyse waren abgeleitete Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Mitarbeiter zum Umgang mit Industrie 4.0.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Die vierte Stufe der industriellen Revolution wird als Industrie 4.0 bezeichnet und hat die Fertigung von Produkten nach individuellen Kundenwünschen zu Herstellpreisen der Massenproduktion zum Ziel. Durch die Digitalisierung verändert sich das Umfeld der Industriearbeit: die digitale Vernetzung von Objekten untereinander bringt neue Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und Maschine mit sich und hat Einfluss auf die Tätigkeitsfelder und Aufgabengebiete der Beschäftigten.… Weiterlesen

Wissenschaftlicher Fachvortrag zur Digitalisierung in der Medienbranche

Professor René Riedl hielt einen Forschungsvortrag beim diesjährigen European Newspaper Congress mit dem Titel “Need for Touch is Critical in a Digital World!”

Digitalisierung als Schwerpunkt des European Newspaper Congress

Der European Newspaper Congress ist ein alljährliches Event für Medienvertreter und Journalisten, das vom Oberauer Medienfachverlag veranstaltet wird. Beim diesjährigen European Newspaper Congress traf sich vom 13.-15. Mai in Wien wieder die europäische Elite der Medien- und Journalistenbranche. Heuer stand unter anderem die Digitalisierung der Medienbranche im thematischen Fokus der Veranstaltung. Hochkarätige Vortragende aus Europa zeichneten in 47 Vorträgen Bilder aktueller und künftiger Entwicklungen bei Zeitungen, Zeitschriften sowie von Medien im Allgemeinen.… Weiterlesen

Erfolgreiches Qualifizierungsseminar für “Digital Transfer Manager”

Seit Frühjahr 2017 bieten Forscher des Campus in Steyr in Kooperation mit Business Upper Austria den Lehrgang zum “Digital Transfer Manager” (QSemDTM) an. Es handelt sich dabei um ein Qualifizierungsseminar, das durch die FFG gefördert wird und Schulungen für Teilnehmer und Teilnehmerinnen von mehr als 10 Unternehmen ermöglichte.

Lernziele und Inhalte

Im Zuge des Lehrgangs wird teilnehmenden Unternehmen  (1.) eine detaillierte Einführung in das Zukunftsthema Digitalisierung und die damit verbundenen Chancen, Risiken und Potentiale geboten, sowie auch Kennzahlen und Ansätze zur Identifikation des eigenen Digital Business Reifegrades vermittelt. Darüber hinaus werden die Unternehmen (2.) durch den Einsatz von Methoden der Trenderkennung und des Innovationsmanagements bei der Identifikation von Chancen, Möglichkeiten und konkreten Produkt-, Dienstleistungs- oder Prozess-Ideen und Problemlösungen im Kontext der Digitalisierung unterstützt und eine unternehmensbezogene Anwendung ermöglicht.… Weiterlesen

Erfolgsfaktoren einer Übertragung digitaler Geschäftsmodelle

Die Masterarbeit von Florian Kohl verfolgt das Ziel, die Erfolgsfaktoren für das Übertragen von digitalen Geschäftsmodellen auf andere Märkte zu ermitteln. Beruflich ist er als Organisationsentwickler bei Wiener Netze GmbH tätig.

Zusammenfassung der Forschungsarbeit

Digitale Geschäftsmodelle eigenen sich besser für die Imitation als herkömmliche Geschäftsmodelle. Solche Copycats (auch Imitatoren) wurden untersucht, um die Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Imitation eines digitalen Geschäftsmodells auf andere Märkte zu erheben.

Problemstellung der wissenschaftlichen Arbeit

Imitation liegt nicht nur in der Natur des Menschen, auch baut die globale, wirtschaftliche Entwicklung auf das Nachahmen auf. Ebenfalls handelt es sich bei mehr als 90% aller Innovationen von Geschäftsmodellen lediglich um Rekombinationen bekannter Konzepte.

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